Informationen zum Coronavirus

Zugang zu den Rathäusern der Verbandsgemeindeverwaltung Rheinauen nur nach vorheriger Terminabsprache möglich

Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus bleiben die Rathäuser auf Grundlage der aktuellen Verordnung des Landes zunächst weiterhin für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen. 

Unaufschiebbare und dringende persönliche Vorsprachen sind aber mit Einschränkungen und  nach  vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Termine finden zur Einhaltung der erforderlichen Hygiene – und Abstandsvorschriften im jeweiligen Sitzungssaal  der Rathäuser statt. Für den Besucher ist hierzu ergänzend das Tragen eines  einen Mund- und Nasenschutz zwingend erforderlich.  

Wir bitten unsere Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und Beachtung der getroffenen Sicherheitsvorkehrungen. Diese Maßnahmen dienen dem vorbeugenden Gesundheitsschutz für die Bürgerinnen und Bürger und unserer Mitarbeitern gleichermaßen. 

Wie bisher, sollten Rücksprachen und Gesprächstermine bis auf weiteres nach Möglichkeit telefonisch (06236 4182-0) oder per E-Mail () erfolgen bzw. abgewickelt werden. 

Termine können auch telefonisch mit der/dem jeweils zuständigen Sachbearbeiter/in abgesprochen werden. Ein Verzeichnis unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  mit deren Zuständigkeiten finden Sie auf unserer Homepage

Ihre Verbandsgemeindeverwaltung


Allgemeine Telefonnummer des Rathaus: 06236 4182-0

Unserer Ansprechpartner in der Verwaltung können Sie auch hier  einsehen.

Unsere zuständige Gesundheitsbehörde, ist die

Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis
Gesundheitswesen

Gesundheitsamt
Dörrhorststraße 36
67059 Ludwigshafen

Telefon: 0621 5 90 90
E-Mail:

Bürgertelefon des Gesundheitsamtes

Unter der Telefonnummer 0621 5909 5800 sind die Beraterinnen und Berater des Bürgertelefons ab sofort durchgängig in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr erreichbar und stehen den Bürgerinnen und Bürgern telefonisch zur Verfügung.

Hotline des Landes

Das Land Rheinland-Pfalz hat eine Hotline eingerichtet und ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr unter 0800 575 8100 erreichbar.


Erweiterung der Beratungszeiten des Bürgertelefons  

Vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Infizierungen mit dem Coronavirus steigen die Anfragen an das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes, das für den Rhein-Pfalz-Kreis und die Städte Frankenthal, Ludwigshafen und Speyer zuständig ist.

Die Beraterinnen und Berater des Bürgertelefons sind daher ab sofort durchgängig in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr erreichbar und stehen den Bürgerinnen und Bürgern telefonisch zur Verfügung.

Weiterhin möchte die Kreisverwaltung darauf aufmerksam machen, dass auch auf der Homepage des Rhein-Pfalz-Kreises tagesaktuell wichtige Informationen zum Coronavirus zu finden sind. Ebenso auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Auswärtigen Amtes sind Informationen zum Virus, allgemeine Verhaltensweisen, Hygiene-Hinweise und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu erhalten.


Wie verhalte ich mich bei Symptomen?

Bei Krankheitssymptome wie Husten, Fieber oder Atemnot bitte Telefonkontakt herstellen mit:

24-Stunden Hotline Tel. 0800 99 00 400 oder Kontakt über Hausarzt/Hausärztin.

Diese Hotline oder der Hausarzt/ die Hausärztin leitet bei begründetem Verdacht auf das Coronavirus die weitere Diagnostik und Behandlung ein - in einer der Fieberambulanzen. Weiterhin bestehen bleibt der Patientenservice Tel. 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung für einen Hausbesuch.


31.03.2020: Corona-Ambulanz in Mutterstadt

Die Kreisverwaltung plant eine Corona-Ambulanz in der Rundsporthalle in Mutterstadt einzurichten.

Landrat Clemens Körner betont, dass die neue Corona-Ambulanz zur Entlastung der niedergelassenen Arztpraxen dienen soll. Weiterhin können Patienten mit Verdacht auf Covid-19 direkt die Ambulanz aufsuchen und schützen somit die Patienten und das Personal der Arztpraxen. „Wir müssen alles dafür tun, um die niedergelassenen Arztpraxen zu schützen und weiterhin funktionsfähig zu erhalten“, so Landrat Körner. Die Ambulanz soll voraussichtlich am kommenden Montag, 06. April 2020, geöffnet werden.

Für die notwendige medizinische Ausrüstung und die Organisation der Praxisabläufe zeichnet sich Werner Leibig, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung und der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis verantwortlich. Weitere niedergelassene Ärzte werden in der Corona-Ambulanz abwechselnd Untersuchungen vornehmen.

Die Corona-Ambulanz können Patientinnen und Patienten aus dem Rhein-Pfalz-Kreis und der Städte Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer aufsuchen, die Symptome aufweisen, die auf eine mögliche Erkrankung durch das Sars-COV2 hinweisen können:

Dazu zählen z.B. Fieber, trockener Husten, Halsschmerzen, Geruchs- und Geschmacksverlust, Gliederschmerzen, Durchfall etc. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur Patienten mit Symptomen die Ambulanz aufsuchen sollen, da eine Testung ohne Symptome falsch negativ ausfallen kann. Wer in der Corona-Ambulanz untersucht werden möchte, muss vorab einen Termin bei der Hotline des Gesundheitsamtes unter der Telefonnummer 0621/5909-5800 ausmachen.

Zum genannten Termin sind die Karte der Krankenkasse, Personalausweis und ein eigener Kugelschreiber mitzubringen. Ebenso wird dringend darum gebeten, vorab mitzuteilen, ob bereits eine Quarantäne des Patienten besteht.



Experten sind sich einig, dass wir ALLE zur Bekämpfung bzw. Eindämmung der Virusverbreitung beitragen können, in dem man seine persönliche Hygiene optimiert und sich an einfache Verhaltensweisen hält. Zu Präventionszwecken sensibilisieren wir sowohl Mitarbeitende als auch Bürgerinnen und Bürger mit Informationen zu hygienischen Vorsichtsmaßnahmen und gibt Tipps, um die Gefahr potenzieller Virusinfektionen möglichst gering zu halten. Die Verwaltung orientiert sich hierbei an den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts, das seinerseits entsprechende Handreichungen veröffentlicht.


Pressemitteilungen und Informationen:

 
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