Grundschule Otterstadt

Schwerpunkte der Grundschule Otterstadt

5 Klassenregeln sind für alle Klassen verbindlich festgelegt

  • Wir gehen freundlich miteinander um!
  • Beim Arbeiten sind wir leise!

  • Wenn wir etwas sagen wollen, melden wir uns!

  • Wir hören uns gegenseitig zu!

Wir rennen und raufen nicht im Klassenzimmer!


Schülermitverantwortung - Einsatz der Pausenhelfer

Pausenhelfer sind Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen, die sich in Doppelbesetzung während der Hofpausen an festgelegten Stellen oder auch in mobiler Weise aufhalten.

Sie leisten mit den verantwortlichen Pausenaufsichten zusammen einen Helferdienst auf dem Pausenhof.

  • Sie sind mit Leuchtfarbenjacken deutlich gekennzeichnet.

  • Sie unterstützen die Kinder bei der Beilegung kleinerer Unstimmigkeiten.

  • Sie sind Ansprechpartner für alle Kinder, die ein Anliegen haben.

  • Sie alarmieren bei Unfällen und Verletzungen die Pausenaufsicht und kümmern sich um die Begleitung der verletzten Kinder zum Büro, ohne dass die Lehrerin ihre Aufsicht verlassen muss.

  • Fühlen sich Kinder unsicher oder durch einzelne Schüler bedroht, können sie sich an die Pausenaufsichten oder die Pausenhelfer wenden

  • Sie unterstützen die Kinder bei der Beilegung kleinerer Unstimmigkeiten.


Förderung der Lesekompetenz

  • regelmäßige Besuche der Bücherei

  • Tages des Lesens

  • Lesenacht

  • Lesekoffer der Buchhandlung als Leihgabe

  • Antolin-Leseprogramm

  • Vorlesewettbewerb

  • Lesesommer der ortsansässigen Bücherei

    Unterstützung des eigenverantwortlichen Lernens mit Hilfe neuer Medien

  • Individuelle Nutzung des Lernprogrammes "Lernwerkstatt"

  • Einsatz der Kartei "Gedichtewerkstatt" zum schrittweisen Heranführen an die Arbeit mit dem PC

  • Vermittlung von Grundkenntnissen im Umgang mit dem Computer

  • Erwerb des PC-Führerscheins nach Raphael Scholl


Gesundheitsförderung:

  • verschiedene Kochangebote in den Klassen

  • Ernährungsführerschein

  • tägliche Bewegungszeit in den Klassen

  • Aktion gesundes Frühstück

    Schulleben: Mitwirkung - kulturelles Leben in der Schule

  • die Schüler singen an den Weihnachtsfeiern der AWO und der Landfrauen

  • Beteiligung an St. Martin, Sommertag und Karpfenfest

  • Beteiligung am Weihnachtsmarkt

  • Pflegen der jahreszeitlichen Feste


Zusammenarbeit von Kita und Grundschule

  • Hospitationen der Erzieher/innen in der Schule

  • Besuch der 1. Klassen im Kindergarten

  • Besuch der Paten (Kinder der 3. Klasse) in den Kitas

  • Schnupperstunde und Kennen lernen der Schule für die Schulanfänger

  • Besuch der Lehrerinnen der Schulanfänger in den Kitas

Gemeinsame Planung und Durchführung der Feste "Sommertag" und "Karpfenfest"

Arbeitsgemeinschaften im 1. Schulhalbjahr

Chor-AG:
Klasse 2-4: freitags 12.10 bis 13.00 Uhr

Französisch-AG:
Klasse 3 und 4: freitags 12.10 bis 13.00 Uhr

Sport-Spiele-AG:
Klasse 2: dienstags 12.10 bis 13.00 Uhr

Konzept der integrierten Förderung in der Schwerpunktschule Otterstadt

Die Grundschule Otterstadt ist seit dem Schuljahr 2011/12 Schwerpunktschule. Als pädagogische Leitlinien gelten dabei folgende Grundsätze:

  • Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, im eigenen Lerntempo Lerninhalte zu bewältigen und individuelle Lernziele anzustreben. Sie leben und lernen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, die sonderpädagogischen Förderbedarf haben.

  • Der Unterricht zielt darauf, durch sonderpädagogische und individuelle Hilfen eine den persönlichen Möglichkeiten entsprechende schulische Bildung zu verwirklichen.

  • Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf werden dabei zieldifferenziert unterrichtet.

Als Grundlage der Förderungen werden für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf individuelle Förderpläne erstellt.

Organisation

Der Einsatz der Förderschullehrkräfte richtet sich nach den Bedarfen. Berücksichtigt werden die Anzahl der Integrationskinder und der Umfang ihres Förderbedarfs.

Die Fächer Deutsch und Mathematik werden in der Regel in Doppelbesetzung unterrichtet. Außer in Integrationsklassen werden Förderschullehrkräfte nach Bedarf auch in Regelklassen eingesetzt, vorrangig in den Eingangsklassen (1. und 2. Klasse) zur frühzeitigen Diagnostik und zur Prävention anhaltender und umfassender Lernschwierigkeiten.

Mitarbeiter des Bundesfreiwilligendienstes unterstützen die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte im Schulalltag.  

Arbeitsschwerpunkte der Förderschullehrkräfte

  • Regelmäßige Treffen zum Austausch zwischen KlassenlehrerInnen und Förderschullehrkräften

  • Regelmäßige Treffen der Förderschullehrkräfte zur Fallbesprechung, Absprachen und Planung

  • Auswahl von Unterrichtswerken und die Zusammenstellung von geeignetem Arbeitsmaterial

  • Einzelförderung

  • Förderung in Kleingruppen (innerhalb und außerhalb des Klassenverbandes)

  • Förderdiagnostik und Beratung von KlassenlehrerInnen und Eltern

  • Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen (Kindergärten, Therapeuten)

  • Erstellung der Förderpläne für die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf

  • Unterstützung der KlassenlehrerInnen bei der Erstellung von Förderplänen für Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten